
Low-Level-Laser-therapie
Sanfte, moderne Unterstützung für Heilung, Regeneration und Schmerzlinderung
Die Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) ist eine wissenschaftliche anerkannte, nicht-invasive Behandlungsmethode, die mit sanftem, gebündeltem Licht arbeitet.
Sie unterstützt die natürliche Regeneration der Körpers, wirkt entzündungshemmend und kann Schmerzen effektiv reduzieren – ganz ohne Hitze oder Gewebeverletzung.
Ideal für Menschen, die eine schonende, gut verträgliche Therapieform suchen, die sich
hervorragend mit Massage, Faszienarbeit oder manuellen Techniken kombinieren lässt.
Für optimale Ergebnisse sind meist mehrere Sitzungen notwendig.
Was bewirkt die Low-Level-Laser-Therapie ?
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Schmerzlinderung - Reduktion von Schmerzsignalen und Förderung köpereigener Endorphine
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Entzündungshemmung – besonders hilfreich bei akuten und chronischen Entzündungen von Muskeln, Sehnen und Gelenken
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Beschleunigte Zellregeneration – das Laserlicht steigert die ATP-Produktion und unterstützt die Heilung auf Zellebene
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Verbesserte Durchblutung – fördert den Stoffwechsel im behandelten Gewebe
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Sanft und schmerzfrei – Keine Hitze, keine Nebenwirkungen, keine Ausfallzeiten
Einsatzgebiete der LLLT
Die Therapie eignet sich besonders bei:
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Akupunktur
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Muskelverspannungen & Triggerpunkten
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Sehnenreizungen
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Sportverletzungen,
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Arthrose & Gelenksbeschwerden
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Narbenbehandlungen
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Rückenschmerzen,
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Schleimbeutelentzündungen
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Überlastungssyndromen
Ablauf einer Behandlung
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Kurzes Vorgespräch mit Zielsetzung
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Gezielte Laseranwendung
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Kombination mit manuellen Techniken
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10 -20 Minuten Behandlung – oft als Ergänzung zur Massage

Wozu Laserbestrahlung in der Akupunktur?
Der Laser kann an Akupunkturpunkten anstatt der Nadeln eingesetzt werden.
Vorteile der Laserakupunktur
kein Stichschmerz
- somit sind auch solche Punkte bestrahlbar, deren Nadelung schmerzhaft oder unangenehm wäre
keine Infektionsgefahr für Patienten
bei Punkten, die man nicht nadeln darf
- wie KG8 (Nabel) im Bereich von Läsionen, Hämatomen, Ulcera, Ekzemen
bessere Erfolge bei Kindern
- sowie ängstlichen, empfindlichen und unruhigen Patienten
spezielle Indikatikation
- z.B. bei Trigeminusneuralgie
regulatorischer Effekt
- jedoch tonisieren über Tonisierungspunkt, sedieren über Sedativpunkt
Häufigkeit der Bestrahlung
1. Woche: 2 – 3 x
2. Woche: 1 – 2 x
danach je nach Bedarf
Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der begleitenden Unterstützung bei Rauchstopp durch Ohrakupunktur. Bestimmte Punkte am Ohr werden gezielt stimuliert, die in Verbindung stehen mit:
- Suchtverhalten
- Stressregulation
- Entspannung
- innere Balance
Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen und einer spürbaren Erleichterung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben. Dennoch ist es wichtig zu betonen: Der Erfolg hängt von individuellen Faktoren ab – insbesondere von Ihrer persönlichen Motivation und Bereitschaft zur Veränderung.
Ihr Vorteil: faire, erfolgsorientierte Preisgestaltung
Mir ist wichtig, dass Sie sich gut begleitet fühlen. Daher gestalte ich den Preis flexibel und orientiere mich am individuellen Verlauf und Erfolg der Behandlung. So entsteht ein faires und transparentes Modell, das Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Fair, transparent und nachvollziehbar.
Wichtig: Die Behandlung stellt eine Unterstützung dar – der Erfolg hängt auch von Ihrer persönlichen Motivation ab.
Ihre Vorteile auf einen Blick:
- sanft und nadelfrei
- entspannend und gut verträglich
- individuell angepasst
- kombinierbar mit anderen Maßnahmen
- keine Ausfallzeit
Starten Sie jetzt in ein rauchfreies Leben.
Gerne berate ich Sie persönlich und erstelle ein auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept.
Es gibt sowohl Erfahrungswerte als auch einige Studien, die darauf hindeuten,
dass Ohrakupunktur beim Abnehmen unterstützen kann – allerdings immer als begleitende Maßnahme, nicht als alleinige Lösung. Die Kombination mit LLLT (Low-Level-Laser-Therapie) wird in der Praxis häufig genutzt.
Mehrere Quellen berichten übereinstimmend:
- Reduktion von Hungergefühl und Verstärkung des Sättigungsgefühls
- Verbesserung von Stoffwechsel und Verdauung
- Studienergebnisse
Ihr Vorteil: faire, erfolgsorientierte Preisgestaltung
Mir ist wichtig, dass Sie sich gut begleitet fühlen. Daher gestalte ich den Preis flexibel und orientiere mich am individuellen Verlauf und Erfolg der Behandlung. So entsteht ein faires und transparentes Modell, das Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Fair, transparent und nachvollziehbar.
Wichtig: Die Behandlung stellt eine Unterstützung dar – der Erfolg hängt auch von Ihrer persönlichen Motivation ab.
Warum es funktionieren kann
Die Ohrakupunktur wirkt über
- Regulation des vegetativen Nervensystems → weniger Stressessen
- Einfluss auf endokrine Funktionen → bessere Appetitkontrolle
- Modulation des Belohnungssystems → weniger Heißhunger
- Stoffwechselaktivierung → höhere Fettverbrennung
- sanft und nadelfrei mit Laser
Starten Sie jetzt in ein leichteres, körperbewussteres Leben.
Gerne berate ich Sie persönlich und erstelle ein auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept.
Wozu Laserbestrahlung in der Chirurgie?
zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen
- sowie zur Verringerung der Schmerzen nach allen operativen Eingriffen und Traumata
zur Verbesserung der Kallusbildung
bei Decubitalulcera, Abszessen, Akneeffloreszenzen, Phlegmonen
- z.B. rezidivierenden Hohlhandphlegmonen, Ulcera Cruris, Platzbauch, Nervenläsionen
bei Punkten, die man nicht nadeln darf
- wie KG8 (Nabel) im Bereich von Läsionen, Hämatomen, Ulcera, Ekzemen
bei Verbrennungen
- möglichst sofort bestrahlen der übliche weitere Verlauf ändert sich und es kommt zu einer spontanen deutlichen Schmerzreduktion kurz nach der Bestrahlung, sowie zu einer Abheilung oft ohne die übliche Blasenbildung, Entzündung, Infektion; zu erwarten ist eine wesentlich ästhetischere Vernarbung!
zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen nach Hauttransplantationen
postoperative Bestrahlung nach allen chirurgischen Eingriffen
- zur Erzielung ästhetischer Narbenbildung und zur Reduktion eventueller Komplikationen (Sekundärinfektionen); weniger Medikamente werden benötigt
bei passageren Anästhesien nach Operationen
- zur Unterstützung der Revascularisation und Rinnervation: Verbesserung der Einheilung der getrennten Nerven (Beschleunigung des Wachstums der Nervenenden, Ausrichtung der medialen Heilungskolben zum distalen Nerventeil)
Reduktion der postoperativen Verweildauer im Krankenhaus
Wozu Laserbestrahlung in der Physiotherapie?
Schmerzlinderung und Heilungsbeschleunigung
zur Mobilisierung der Patienten
nach Operationen
nach Luxationen, Frakturen, Zerrungen, frozen shoulder, Impingement
bei Athropathien, Tendopathien, Myopathien
partielle Bandruptur der Gelenke
- wie Schultergelenk, Ellenbogen, Handgelenk, Fingergelenk, Kniegelenk Sprunggelenk; die Bestrahlung beschleunigt Abschwellung, regt die Fibroblastentätigkeit zur Beschleunigung der Kollagen- und Elastin-Synthese an
Myalgien, Myogelose, Myofasziale Schmerzsyndrome, chronische Myoagene Atrophien
- Muskelverspannung im Hals-, Nacken-, Schulterbereich, muskuläre Überbelastung; Schiefhals, Lumbago, Iliosakralsyndrom, reaktive Spondylarthritis
Fersensporn
Faszienverklebung
Triggerpoints
Häufigkeit der Bestrahlung
1. Woche: am besten täglich
danach je nach Bedarf
Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !
Wozu Laserbestrahlung in der Dermatologie?
zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen
– nach allen operativen Eingriffen
zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen
- nach Hauttransplantationen
zur Verringerung der postoperativen Schmerzen
bei allergischen Dermatosen
- wie Ekzema vulgare, atopisches Ekzem, seborrhoisches Ekzem, etc.
bei entzündlichen Dermatosen
- wie Psoriasis vulgaris, Lichen ruber planus, etc.
bei Talg- und Schweißdrüsenstörungen
bei bakteriellen Dermatosen
(Staphylokokken-, Streptokokken-, Spirochäteninfektion, Erythrasma)- wie Impetigo, Ekthyma, Follikulitis Furunkel, Karbunkel, Erysipel, Erythma chronicum migrans, Erythrasma, etc.
bei viralen Dermatosen
– herpes simples, herpes zoster, herpes libialis
bei dermalen Gewebeläsionen
- wie Ulcus Cruris, diabetisches neuropathisches Druckulcus, Dekubitus, Hyperkeratosis, Clavus
bei Verbrennungen
- möglichst sofort bestrahlen, der übliche weitere Verlauf der Erkrankungen ändert sich schlagartig und es kommt zu einer Anheilung ohne die übliche Blasenbildung, Entzündungen etc.
bei diffusen Abszessen, Akneefloreszenzen, Phlegmonen
- z.B. bei rezidivierenden Hohlhandphlegmonen, postoperative Bestrahlung nach allen chirurgischen Eingriffen zur Erziehung schönerer Keloide und zur Vermeidung eventueller Komplikationenbei passageren Anästhesien nach Operationen
- zur Unterstützung der Revascularisation
Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !
Wozu Laserbestrahlung in der Sportmedizin?
Nach Jan Tuner/Lars Hode gilt die Regel, dass die Heilung von Sportverletzungen
nur etwas länger als die Hälfte der Zeit dauert, wenn der Heilprozess durch Laserbestrahlung gefördert wird.
Die Bestrahlung sollte nicht unterbrochen werden, nur weil der Schmerz schon weg ist. Das ist nämlich nur das erste Zeichen der Genesung. Nicht zu früh trainieren!
Der Laser wird zusätzlich zur üblichen Behandlung eingesetzt.
zur Verringerung von Schmerzen nach Trauma, zur Heilungsbeschleunigung und Vermeidung von Heilungsstörungen
- nach Operationen, Knochenbrüchen (Beschleunigung der Kallusbildung), Prellungen, Gelenksproblemen, Zerrungen, Muskelriss, Verstauchungen, Blutergüssen, Schürfwunden (Wundabwehr wird verbessert), bei Blasenbildung
zur Schmerzverringerung nach zu viel Training und nach Wettkämpfen
- Muskelschmerzen und Periostitis sprechen hervorragend an auf
Laserbestrahlung!
Die Therapie sollte so schnell als möglich nach denWettkämpfen beginnen.
bei Gelenks- und Muskelaffektionen
bei Beschwerden durch Überbeanspruchung
- typische arbeitsbedingte Beschwerden wie „Tennis- oder Golf-Ellbogen“
Nacken-, Kreuz- und Rückenschmerzen.
Man bestrahlt die empfindlichen Stellen lokal.
bei Nervenruptur
nach allen chirurgischen Behandlungen (Narbenbehandlung)
bei Tendinitis, Epicondilitis, Plantarfascitis
zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Ausdauer
Wozu Laserbestrahlung in der kosmetischen Chirurgie?
zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen
- nach allen operativen Eingriffen
zur Vermeidung von Abstossungsreaktionen
- nach Haustransplantationen
zur Verringerung der postoperativen Schmerzen
postoperative Bestrahlung
- nach allen chirurgischen Eingriffen
zur Erzielung schönerer Keloide und zur Vermeidung eventueller
Komplikationen
bei passageren Anästhesien nach Operationen
- zur Unterstützung der Revascularisation
Verbrennungen
- möglichst sofort bestrahlen, der übliche weitere Verlauf der Erkrankungen ändert sich schlagartig und es kommt zu einer sofort einsetzenden Abheilung ohne die übliche
Blasenbildung, Entzündung etc.
bei diffusen Abszessen
bei Akneefloreszenzen
Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !