top of page
AdobeStock_991674449.jpeg

Low-Level-Laser-therapie

Sanfte, moderne Unterstützung für Heilung, Regeneration und Schmerzlinderung

Die Low-Level-Laser-Therapie (LLLT) ist eine wissenschaftliche anerkannte, nicht-invasive Behandlungsmethode, die mit sanftem, gebündeltem Licht arbeitet.

Sie unterstützt die natürliche Regeneration der Körpers, wirkt entzündungshemmend und kann Schmerzen effektiv reduzieren – ganz ohne Hitze oder Gewebeverletzung.

Ideal für Menschen, die eine schonende, gut verträgliche Therapieform suchen, die sich

hervorragend mit Massage, Faszienarbeit oder manuellen Techniken kombinieren lässt.

Für optimale Ergebnisse sind meist mehrere Sitzungen notwendig.

Was bewirkt die Low-Level-Laser-Therapie ?

  • Schmerzlinderung - Reduktion von Schmerzsignalen und Förderung köpereigener Endorphine
     

  • Entzündungshemmung – besonders hilfreich bei akuten und chronischen Entzündungen von Muskeln, Sehnen und Gelenken
     

  • Beschleunigte Zellregeneration – das Laserlicht steigert die ATP-Produktion und unterstützt die Heilung auf Zellebene
     

  • Verbesserte Durchblutung – fördert den Stoffwechsel im behandelten Gewebe
     

  • Sanft und schmerzfrei – Keine Hitze, keine Nebenwirkungen, keine Ausfallzeiten

Einsatzgebiete der LLLT

Die Therapie eignet sich besonders bei:

  • Akupunktur

  • Muskelverspannungen & Triggerpunkten

  • Sehnenreizungen

  • Sportverletzungen,

  • Arthrose & Gelenksbeschwerden

  • Narbenbehandlungen

  • Rückenschmerzen,

  • Schleimbeutelentzündungen

  • Überlastungssyndromen

Ablauf einer Behandlung

  1. Kurzes Vorgespräch mit Zielsetzung

  2. Gezielte Laseranwendung

  3. Kombination mit manuellen Techniken

  4. 10 -20 Minuten Behandlung  –  oft als Ergänzung zur Massage

AdobeStock_968259734.jpeg
  • Wozu Laserbestrahlung in der Akupunktur?

    Der Laser kann an Akupunkturpunkten anstatt der Nadeln eingesetzt werden.

    Vorteile der Laserakupunktur

    kein Stichschmerz

    somit sind auch solche Punkte bestrahlbar, deren Nadelung schmerzhaft oder unangenehm wäre

    keine Infektionsgefahr für Patienten

    bei Punkten, die man nicht nadeln darf

    wie KG8 (Nabel) im Bereich von Läsionen, Hämatomen, Ulcera, Ekzemen

    bessere Erfolge bei Kindern

    sowie ängstlichen, empfindlichen und unruhigen Patienten

    spezielle Indikatikation

    z.B. bei Trigeminusneuralgie

    regulatorischer Effekt

    jedoch tonisieren über Tonisierungspunkt, sedieren über Sedativpunkt

    Häufigkeit der Bestrahlung

    1. Woche: 2 – 3 x

    2. Woche: 1 – 2 x

    danach je nach Bedarf

    Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !

  • Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der begleitenden Unterstützung bei Rauchstopp durch Ohrakupunktur. Bestimmte Punkte am Ohr werden gezielt stimuliert, die in Verbindung stehen mit:

    - Suchtverhalten

    - Stressregulation

    - Entspannung

    - innere Balance

    Viele Anwender berichten von positiven Erfahrungen und einer spürbaren Erleichterung auf dem Weg in ein rauchfreies Leben. Dennoch ist es wichtig zu betonen: Der Erfolg hängt von individuellen Faktoren ab – insbesondere von Ihrer persönlichen Motivation und Bereitschaft zur Veränderung.

    Ihr Vorteil: faire, erfolgsorientierte Preisgestaltung

    Mir ist wichtig, dass Sie sich gut begleitet fühlen. Daher gestalte ich den Preis flexibel und orientiere mich am individuellen Verlauf und Erfolg der Behandlung. So entsteht ein faires und transparentes Modell, das Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Fair, transparent und nachvollziehbar.

    Wichtig: Die Behandlung stellt eine Unterstützung dar – der Erfolg hängt auch von Ihrer persönlichen Motivation ab.

    Ihre Vorteile auf einen Blick:

    - sanft und nadelfrei

    - entspannend und gut verträglich

    - individuell angepasst

    - kombinierbar mit anderen Maßnahmen

    - keine Ausfallzeit

    Starten Sie jetzt in ein rauchfreies Leben.

    Gerne berate ich Sie persönlich und erstelle ein auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept.

  • Es gibt sowohl Erfahrungswerte als auch einige Studien, die darauf hindeuten,

    dass Ohrakupunktur beim Abnehmen unterstützen kann – allerdings immer als begleitende Maßnahme, nicht als alleinige Lösung. Die Kombination mit LLLT (Low-Level-Laser-Therapie) wird in der Praxis häufig genutzt.

    Mehrere Quellen berichten übereinstimmend:

    - Reduktion von Hungergefühl und Verstärkung des Sättigungsgefühls

    - Verbesserung von Stoffwechsel und Verdauung

    - Studienergebnisse

    Ihr Vorteil: faire, erfolgsorientierte Preisgestaltung

    Mir ist wichtig, dass Sie sich gut begleitet fühlen. Daher gestalte ich den Preis flexibel und orientiere mich am individuellen Verlauf und Erfolg der Behandlung. So entsteht ein faires und transparentes Modell, das Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Fair, transparent und nachvollziehbar.

    Wichtig: Die Behandlung stellt eine Unterstützung dar – der Erfolg hängt auch von Ihrer persönlichen Motivation ab.

    Warum es funktionieren kann

    Die Ohrakupunktur wirkt über

    - Regulation des vegetativen Nervensystems → weniger Stressessen

    - Einfluss auf endokrine Funktionen → bessere Appetitkontrolle

    - Modulation des Belohnungssystems → weniger Heißhunger

    - Stoffwechselaktivierung → höhere Fettverbrennung

    - sanft und nadelfrei mit Laser

    Starten Sie jetzt in ein leichteres, körperbewussteres Leben.

    Gerne berate ich Sie persönlich und erstelle ein auf Sie abgestimmtes Behandlungskonzept.

  • Wozu Laserbestrahlung in der Chirurgie?

    zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen

    sowie zur Verringerung der Schmerzen nach allen operativen Eingriffen und Traumata

    zur Verbesserung der Kallusbildung

    bei Decubitalulcera, Abszessen, Akneeffloreszenzen, Phlegmonen

    - z.B. rezidivierenden Hohlhandphlegmonen, Ulcera Cruris, Platzbauch, Nervenläsionen

    bei Punkten, die man nicht nadeln darf

    wie KG8 (Nabel) im Bereich von Läsionen, Hämatomen, Ulcera, Ekzemen

    bei Verbrennungen

    - möglichst sofort bestrahlen der übliche weitere Verlauf ändert sich und es kommt zu einer spontanen deutlichen Schmerzreduktion kurz nach der Bestrahlung, sowie zu einer Abheilung oft ohne die übliche Blasenbildung, Entzündung, Infektion; zu erwarten ist eine wesentlich ästhetischere Vernarbung!

    zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen nach Hauttransplantationen

    postoperative Bestrahlung nach allen chirurgischen Eingriffen

    zur Erzielung ästhetischer Narbenbildung und zur Reduktion eventueller Komplikationen (Sekundärinfektionen); weniger Medikamente werden benötigt

    bei passageren Anästhesien nach Operationen

    zur Unterstützung der Revascularisation und Rinnervation: Verbesserung der Einheilung der getrennten Nerven (Beschleunigung des Wachstums der Nervenenden, Ausrichtung der medialen Heilungskolben zum distalen Nerventeil)

    Reduktion der postoperativen Verweildauer im Krankenhaus

  • Wozu Laserbestrahlung in der Physiotherapie?

    Schmerzlinderung und Heilungsbeschleunigung

    zur Mobilisierung der Patienten

    nach Operationen

    nach Luxationen, Frakturen, Zerrungen, frozen shoulder, Impingement

    bei Athropathien, Tendopathien, Myopathien

    partielle Bandruptur der Gelenke

    - wie Schultergelenk, Ellenbogen, Handgelenk, Fingergelenk, Kniegelenk Sprunggelenk; die Bestrahlung beschleunigt Abschwellung, regt die Fibroblastentätigkeit zur Beschleunigung der Kollagen- und Elastin-Synthese an

    Myalgien, Myogelose, Myofasziale Schmerzsyndrome, chronische Myoagene Atrophien

    - Muskelverspannung im Hals-, Nacken-, Schulterbereich, muskuläre Überbelastung; Schiefhals, Lumbago, Iliosakralsyndrom, reaktive Spondylarthritis

    Fersensporn

    Faszienverklebung

    Triggerpoints

    Häufigkeit der Bestrahlung

    1. Woche: am besten täglich

    danach je nach Bedarf

    Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !

  • Wozu Laserbestrahlung in der Dermatologie?

    zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen

    nach allen operativen Eingriffen

    zur Vermeidung von Abstoßungsreaktionen

    nach Hauttransplantationen

    zur Verringerung der postoperativen Schmerzen

    bei allergischen Dermatosen

    wie Ekzema vulgare, atopisches Ekzem, seborrhoisches Ekzem, etc.

    bei entzündlichen Dermatosen

    wie Psoriasis vulgaris, Lichen ruber planus, etc.

    bei Talg- und Schweißdrüsenstörungen

    bei bakteriellen Dermatosen
    (Staphylokokken-, Streptokokken-, Spirochäteninfektion, Erythrasma)

    wie Impetigo, Ekthyma, Follikulitis Furunkel, Karbunkel, Erysipel, Erythma chronicum migrans, Erythrasma, etc.

    bei viralen Dermatosen

    herpes simples, herpes zoster, herpes libialis

    bei dermalen Gewebeläsionen

    wie Ulcus Cruris, diabetisches neuropathisches Druckulcus, Dekubitus, Hyperkeratosis, Clavus

    bei Verbrennungen

    möglichst sofort bestrahlen, der übliche weitere Verlauf der Erkrankungen ändert sich schlagartig und es kommt zu einer Anheilung ohne die übliche Blasenbildung, Entzündungen etc.

    bei diffusen Abszessen, Akneefloreszenzen, Phlegmonen
    - z.B. bei rezidivierenden Hohlhandphlegmonen, postoperative Bestrahlung nach allen chirurgischen Eingriffen zur Erziehung schönerer Keloide und zur Vermeidung eventueller Komplikationen

    bei passageren Anästhesien nach Operationen

    - zur Unterstützung der Revascularisation

    Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !

  • Wozu Laserbestrahlung in der Sportmedizin?

    Nach Jan Tuner/Lars Hode gilt die Regel, dass die Heilung von Sportverletzungen

    nur etwas länger als die Hälfte der Zeit dauert, wenn der Heilprozess durch Laserbestrahlung gefördert wird.

    Die Bestrahlung sollte nicht unterbrochen werden, nur weil der Schmerz schon weg ist. Das ist nämlich nur das erste Zeichen der Genesung. Nicht zu früh trainieren!

    Der Laser wird zusätzlich zur üblichen Behandlung eingesetzt.

    zur Verringerung von Schmerzen nach Trauma, zur Heilungsbeschleunigung und Vermeidung von Heilungsstörungen

    - nach Operationen, Knochenbrüchen (Beschleunigung der Kallusbildung), Prellungen, Gelenksproblemen, Zerrungen, Muskelriss, Verstauchungen, Blutergüssen, Schürfwunden (Wundabwehr wird verbessert), bei Blasenbildung

    zur Schmerzverringerung nach zu viel Training und nach Wettkämpfen

    - Muskelschmerzen und Periostitis sprechen hervorragend an auf

    Laserbestrahlung!
    Die Therapie sollte so schnell als möglich nach den

    Wettkämpfen beginnen.

    bei Gelenks- und Muskelaffektionen

    bei Beschwerden durch Überbeanspruchung

    - typische arbeitsbedingte Beschwerden wie „Tennis- oder Golf-Ellbogen“

    Nacken-, Kreuz- und Rückenschmerzen.

    Man bestrahlt die empfindlichen Stellen lokal.

    bei Nervenruptur

    nach allen chirurgischen Behandlungen (Narbenbehandlung)

    bei Tendinitis, Epicondilitis, Plantarfascitis

    zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Ausdauer

  • Wozu Laserbestrahlung in der kosmetischen Chirurgie?

    zur Beschleunigung der Wundheilung und Vermeidung von Heilungsstörungen

    - nach allen operativen Eingriffen

    zur Vermeidung von Abstossungsreaktionen

    - nach Haustransplantationen

    zur Verringerung der postoperativen Schmerzen

    postoperative Bestrahlung

    - nach allen chirurgischen Eingriffen

    zur Erzielung schönerer Keloide und zur Vermeidung eventueller

    Komplikationen

    bei passageren Anästhesien nach Operationen

    - zur Unterstützung der Revascularisation

    Verbrennungen

    - möglichst sofort bestrahlen, der übliche weitere Verlauf der Erkrankungen ändert sich schlagartig und es kommt zu einer sofort einsetzenden Abheilung ohne die übliche

    Blasenbildung, Entzündung etc.

    bei diffusen Abszessen

    bei Akneefloreszenzen

    Alle Angaben über Indikationen und Wirkungen basieren auf wissenschaftlichen Arbeiten oder sind aus der Fachliteratur – ohne Gewähr !

bottom of page